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Weekly Artwork #14 – Romeo & Juliet

- by William Shakespeare

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Zwei Häuser in Verona, würdevoll,
wohin als Szene unser Spiel euch bannt,
erwecken neuen Streit aus altem Groll,
und Bürgerblut befleckt die Bürgerhand.
Aus beider Feinde unheilvollem Schoß
entspringt ein Liebespaar, unsternbedroht,
und es begräbt – ein jämmerliches Los -
der Väter langgehegten Streit ihr Tod.
Wie diese Liebe nun dem Tod verfiel,
der Eltern Wüten, immerfort erneut,
erst in der Kinder Ende fand sein Ziel,
das lehrt zwei Stunden euch die Bühne heut;
wollt ihr geduldig euer Ohr dem leihn,
woll’n wir’s von Mängeln, wo’s noch not, befrein.

- by William Shakespeare

Die beiden Bilder passen genau aufeinander und wurden von mir als Partner-Tassen erdacht. Man kann sie im deviantART-Shop erwerben (ca. 8 Euro)

Hier ist nun endlich das Entstehungs-Video. Als musikalische Untermalung diente diesmal Dire Straits mit – wie kann es auch anders sein – Romeo & Juliet.

dibtych goes deviantART

Ich habe mir heute einen deviantART-Account erstellt.

Was ist deviantART?
DeviantART ist eine Plattform auf der man seine Werke präsentieren kann. Seien es Fotografien, Zeichnungen, selbst verfasste Texte oder Desktop-Symbole.

Was habt ihr davon?
Die Meisten meiner Werke kann man dort als Poster, Leinwand-Druck, Postkarte, Puzzle oder Kaffeebecher bestellen. Wer also seine morgendliche Dosis Koffein demnächst aus einem mit meinem Artwork verzierten Kaffeebecher zu sich nehmen oder seine Wohnung mit einer menge bunten Bilder zukleistern und mich damit natürlich auch unterstützen will, der kann und sollte das jetzt tun.

Ihr findet meinem Persönlichen Kanal unter: http://dibtych.deviantart.com

In den ersten 12 Stunden nach der Anmeldung auf deviantART habe ich übrigens schon sehr viel gute Kritik bekommen.

Weekly Artwork #13 – ride the bird

Für das heutige Artwork wurde ich von PimpOfPixels “to the end of the world” inspiriert. Ich bin ein großer Fan dieses Künstlers.  Ich hoffe mein Artwork gefällt euch ähnlich gut wie dessen Werke.

Für das Bild habe ich ca. 4 Stunden gebraucht. Es hat die Maße 59,4 cm x 21 cm bei einer Auflösung von 300 dpi.  Die dazugehörige -musik liefert die Britische Band Athlete mit dem Lied “Hurricane”.

Ich hoffe euch gefällt das Bild.

Kabel Deutschland

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit diesen Schreiben reiche ich eine Beschwerde über ihre Dienstleistungen ein.
Ich habe Anfang März 2008 eine Rechnung von Ihnen über einen ausstehenden Betrag um die 8 Euro erhalten. Einen Tag darauf bekam ich noch eine Rechnung deren Betrag sich auf 1,50 Euro bezog. Da diese beiden Rechnungen Verwunderung bei mir auslösten, da die Beträge sehr klein waren, beschloss ich den Kundenservice anzurufen. Mit diesem sprach ich ab, dass ich den ausstehenden Betrag zusammen mit der nächsten Rechnung zahlen könne.
Am 16 April bekam ich ein Schreiben, in dem stand, dass nach wiederholter Mahnung der Betrag, den ich ihnen schulden würde nicht beglichen war. Von einer solchen Mahnung hab ich weder etwas gesehen und mit dem Kundenservice habe ich wie schon erwähnt ausgemacht, dass der ausstehende Betrag zusammen mit der nächsten Rechnung beglichen werden könne. Nach einem weiteren telefonischen Gespräch mit dem Kundenservice stellte sich jedoch nur heraus, dass der ausstehende Betrag 1,50 Euro höher ist, als es der Kundenservice noch 2 Wochen zuvor angegeben hatte. Ich habe diesen Betrag (ca. 38,80 Euro) am 31.03.2008 überwiesen und wartete seit dem auf die Freischaltung meines Anschlusses.
Nachdem der Anschluss am 07.04.2008 immer noch nicht freigeschaltet war, beschloss ich wieder den Kundenservice anzurufen. Dieser teilte mir erstmals mit, dass es noch einen ausstehenden Betrag von 27,80 Euro gibt. Dies verwunderte mich, da ich zu diesem Zeitpunkt noch keine Rechnung für diesen Betrag erhalten habe. Um ein möglichst schnelles Freischalten meines Anschlusses zu gewährleisten schlug mir die Mitarbeiterin am Service-Telefon vor eine E-Mail an kundenservice@kabeldeutschland.de zu schreiben, dem ich eine Bestätigung der Überweisung der ausstehenden 27,80 Euro beifügen sollte. Die Mitarbeiterin vom Service-Telefon versicherte mir, dass der Anschluss dann sofort freigeschaltet wird. Ich habe also am 07.04.2008 um 13:39 Uhr eine E-Mail an kundenservice@kabeldeutschland.de geschickt.
Nachdem am nächsten Tag (08.04.2008 – ca 19:00 Uhr) die Fehlermeldung der d-Box immer noch “Fehlercode 10 – Ihre Smartcard ist für diesen Kanal nicht freigeschaltet” lautete beschloss ich wieder die Nummer vom Servicetelefon zu wählen. Die Mitarbeiterin erklärte mir, dass der Betrag noch nicht gedeckt sei und ich noch einen Tag gedult haben solle. Die Mitarbeiterin selber könne nichts tun, da dafür die Buchhaltung zuständig sei. Dieses Gespräch fand am 08.04.2008 um ca. 19:00 Uhr statt.
Am darauffolgendem Tag – der 09.04.2008 um ca 19:00 Uhr gab mir die d-Box weiterhin oben erwähnte Fehlermeldung aus. Wiederum sprach ich mit einer Mitarbeiterin vom Servicetelefon. Diese bestätigte mir, dass der Betrag heute – also am 09.04.2008 – gedeckt worden sei und die Freischaltung der SmartCard in dieser Nacht erfolgen würde. weiterhin erklärte sie mir, dass wenn ich mich beschweren möchte, ich dies schriftlich in einer E-Mail an diese Adresse tun solle. Ich beschloss jedoch noch die Nacht abzuwarten.
Am 10.04.2008 um 19:00 Uhr musste ich leider feststellen, dass der Anschluss immer noch nicht freigeschaltet wurde. Verärgert darüber rief ich bei der Service-Hotline an. Der Mitarbeiter versicherte mir, dass es sich um einen internen, techsnischen Vorfall handele und dass die Freischaltung aus technischen Gründen nicht möglich gewesen war, er jedoch eine Nachricht an die Technick schickt und das Problem so schnell wie möglich behoben wird und mein Anschluß spätestens am nächsten Tag freigeschaltet sein wird. Mit dieser Antwort gab ich mich vorerst zufrieden.
Am heutigen Tag, den 11.04.2008 um 12:00 Uhr, ist der Anschluss noch immer nicht freigeschaltet. Außerdem habe ich heute eine Antwort auf meine E-Mail an kundenservice@kabeldeutschland vom 07.04.2008 erhalten, in der geschrieben steht, dass bereits am 08.04.2008 der ausstehende Betrag gedeckt wurde. Dies entspricht nicht dem, was mir die Mitarbeiterin am Telefon am 08.04.2008 berichtet hat. Diese Ereignisse verärgern mich zutiefst.

Ich beschwere mich deshalb über

  • Der noch immer nicht freigeschalteten SmartCard.
  • Den durch die nicht freigeschaltete SmartCard entstandenen unterlassungen ihrer Dienstleistung, für die ich trotzdem bezahlt habe.
  • Die fehlenden Rechnung über 27,80 Euro, die ich bis her immer noch nicht erhalten habe.
  • Die wiedersprüchlichen Aussagen, die Service-Telefon-Mitarbeiter und der Kundenservice über e-mail getan haben.
  • Die Fehlinformationen, die mir durch die Mitarbeiter gegeben wurden.
  • Das zu leise Service-Telefon. Man hat Probleme die Mitarbeiter zu verstehen. Häufiges Nachfragen ist die Folge, wodurch sich die Anrufzeit und die damit verbundenen Kosten erhöhen.
  • Eine nicht beantwortete E-Mail vom Herbst 2007 zur Anfrage, ob ihre Internetdienste in näherer Zukunft in unserem Einzugsgebiet verfügbar werden

Ich erwarte Klärung.
Sollte bis zum 12.04.2008 um 08:00 Uhr die SmartCard immer noch nicht freigeschaltet sein, werde ich dieses Schreiben öffentlich machen.

Mit freundlichen Grüßen

Marcus Meier

Vincent Raven auf neuem Tiefpunkt

Ich schau mir gerade TV-Total an, und sehe, wie sich mein “Lieblings”-Mentalist aus “The Next Uri Geller” mit einem albernen Techno-getrümmer zum wiederholten mal zum Affen macht. Ich hab nebenbei erfahren, dass Vincent sogar den Internationalen Contest für “The Next Uri Geller” gewonnen hat. Das beweist doch nur wieder, dass man mit billigen Tricks und ein paar Effekten die Gunst des Otto-Normal-Zuschauers auf seine Seite ziehen kann. Mal Ehrlich: Es gab bei der Show damals deutlich bessere Artisten. Das mit der Vorhersage in der Zeitung hat mich zum Beispiel wirklich fasziniert.
Aber zur Unfähigkeit vernünftige Tricks vorzuführen kommt jetzt auch noch die Unfähigkeit die Lippen synchron zum eigenen Lied zu bewegen hinzu.

Ich bin der Meinung, dass Vincent Raven nur wegen seinem langen Ledermantel gewonnen hat. Mysteriöses Auftreten scheint halt mehr Eindruck bei den Zuschauern gemacht zu haben als gut vorgeführte und unterhaltsame Tricks. Das war unter anderem auch der Grund, warum ich die Show zum Schluss nicht mehr geguckt hab (ein anderer war, dass ich einen Abend eine Stunde damit verbracht hab einen Löffel zu Masturbieren – Spaß gemacht hat’s uns beiden nicht: Der Löffel redet seit diesem Vorfall nicht mehr mit mir)

Ich würde mal gern eure Meinung zu den Thema hören. Ich freue mich auf eure Beiträge und bin mal gespannt, wann der passende Handyklingelton zu diesem Mißgeschick bei Jamba angeboten wird.

Ich hab den TV-Total-Mitschnitt bei YouTube gefunden. Hier ist das tolle Lied mit der fast noch tolleren Performance:

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