Als Antwort auf mein Beschwerdeschreiben kam heute dies E-Mail:
Sehr geehrter Herr Meier,
danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Herrn D’Avis zu schreiben. Herr D’Avis hat mich damit beauftragt, Ihr Anliegen zu prüfen. Daher antworte ich Ihnen heute direkt.
Ich entschuldige mich vielmals für den Ausfall des Systems. Für die entstandenen Kosten habe ich Ihnen eine Gutschrift von 10,00 EUR hinterlegt. Diese Gutschrift sehen Sie in den kommenden Rechnungen.
Sie haben am 02.03.2010 auch den erneuten Einzug bei dem Support veranlasst. Die offenen Posten sind damit beglichen und der Vertrag ist vollständig freigeschalten.
Ich freue mich, wenn ich damit eine faire Lösung gefunden habe und bitte Sie um Ihr Verständnis, dass Ihnen Herr D’Avis nicht persönlich geantwortet hat.
Mit freundlichen Grüßen
Cornelia Breitkreutz
1&1 Internet AG
Ich bin zwar etwas enttäuscht, dass Herr D’Avis mir nicht persönlich geantwortet hat, das habe ich aber auch so erwartet. Mit der Gutschrift auf meine nächste Rechnung kann ich so prima leben. Der Betrag übersteigt sogar meine Ausgaben durch den Hotline-Anruf bei 1&1 (Wenn man mal die verlorene Lebenszeit außer acht lässt).
Fazit: Sich bei Herrn D’Avis von 1&1 zu beschweren lohnt sich. Ob das nun jedoch Augenwischerei ist um einen schlechten Service zu vertuschen und mit Gutschriften auszugleichen möchte ich zur Diskusion stellen. Zumindest hat man als Kunde das Gefühl eine Anlaufstelle zu haben, die ein offenes Ohr hat, was Probleme dieser Art angeht.
Chris:
Wenn du das jeden Monat machst rechnet es sich vielleicht
Lairosiel:
na, immerhin
Florian:
Der Service von 1&1 scheint ja inzwischen besser geworden zu sein – zumindest wenn man sich direkt an bestimmte Personen richtet, die in der Hierarchie weiter oben sind. Ich habe mir damals ein Vorstandsmitglied ausgesucht, welches ich angemailt hatte… und schon wurde mein Anliegen bearbeitet
Marcus Meier:
Naja eher doch nur Augenwischerrei? Auf der diesigen “folgenden Rechnung” sind die 10,00 EUR jedenfalls noch nicht vermerkt…