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Hast du das selbstgebacken?

kuchenradioNur in Montabaur im Aldi! Und nur so lange das Mindesthaltbarkeitsdatum reicht!

Ich frage mich ja, ob das jetzt ‘ne Backmischung ist, oder man den nur noch auftauen muss…

Die restlichen Flachwitze überlasse ich jetzt gerne euch!

Ohne Titel

Dies ist ein Gedicht für Deborah,
Mit der ich versuche auch in nebligen Zeiten
Den Blick in unsere gemeinsame Zukunft
Nicht abschweifen zu lassen.

Ich spüre deine Liebe,
Wenn deine zarte, empfindsame Haut sich gütig
An meine rauen Kanten schmiegt.
Halt suchend,
Sicherheit fassend,
Schutz ertastend.

In Situationen großer Ungewissheit
Schenken wir den Menschen, die wir lieben
Leider oftmals zu wenig Aufmerksamkeit,
Obgleich sie diese dringend brauchen.
Um sie nicht zu verunsichern – nicht zu verletzen.

Du erträgst es
So unschuldig, so jung.
Und doch: In den wichtigen Momenten
So überraschend stark und unendlich geduldig.

So schreibe ich diese Zeilen für die Aussicht, für die Zukunft,
Für dich, meine Deborah,
Die Frucht unserer unendlichen Liebe
In deinem Leibe tragend.

Männerherzen

Hatte ich gestern übrigens im Kino gesehen! Großartige Schauspieler (ohne die der Film einfach nicht funktioniert hätte), großartige Story, großartige Location, großartiger Film! Ich hab sehr viel gelacht!

Angst

fearDie Angst ist ein gewaltiges Monster. Es haust in unserem Schrank und lebt unter unserem Bett – ist immer in unserer Nähe, und gerade wenn wir uns sicher fühlen, steht es direkt hinter uns.

Während dieses Monster im Kindesalter noch eine sehr reale Form annahm, wird die Angst im Laufe der Jahre immer abstrakter, obgleich die Gefahren, die es in sich birgt, an Wirklichkeit gewinnen: Es geht nicht mehr um ein Biest mit rotglühenden Augen, das einen nachts verfolgt. Als Erwachsener hat man vor anderen Dingen Angst: “Ist mein Job gesichert?” oder “Habe ich genug Geld zum Überleben?” Neue Alpträume, die uns verfolgen. Das Ungewisse ist das, was uns das Fürchten lehrt.

Die Angst ist ein gewaltiges Monster. Es haust in unserem Schrank und lebt unter unserem Bett – ist immer in unserer Nähe, und wenn wir uns ihm nicht stellen und es bezwingen, schnürt es uns die Kehle zu!

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